 |
Der Kamm hat einen dicken Griff, ich versenke ihn hemmungslos in meinem nassen
Pofötzchen, es umschlingt ihn voller Lust und orgiastischer Geilheit, die
olympischen Analspiele beginnen. Evelyn ist der Schiedsrichter, sie steckt den Finger
in den Po. |
 |
Nass ist das Loch im Po, es ist in dieser Nahaufnahme vom Poloch zu sehen,
wie die enge Öffnung von Alexa den Penetrator saugend verschlingt. |
 |
Voller Gier auf neue Analspiele fällt mein Blick auf die lange Waschbürste mit
dem geriffelten Griff, das ist mein nächstes extremes anales Spielzeug. |
 |
Tief schiebe ich die Bürste in meine enge Poöffnung, mindestens 30 Zentimeter
habe ich sie versenkt, Kelly fickt inzwischen eine Flasche. |
 |
Jetzt bekommt mein Arschloch einen Orgasmus,
wie die Schamlippen einer zarten Jungfrau umschließt meine anale Vagina den tief eingedrungenen Stab,
jede erotische Einzelheit ist in dieser Nahaufnahme deutlich zu erkennen. |
 |
Das nächste Objekt meiner analen Begierde ist der Stiel einer Pfanne,
die ich in meiner Lustrosette versenke. Anschließend masturbiere ich und
ziehe die Pfanne kurz vorm Orgasmus wieder aus meinem Hintereingang. In der Zwischenzeit
schiebt sich Alena ihr Spielzeug in den Arsch. |
 |
Das nächste Opfer meiner endlosen Lust ist der Regenschirm, ich will ihn mir
tief in das Arschloch schieben. Der Griff ist schön geriffelt, was der
Lustrosette zusätzliche Freuden verschaffen wird. Mariette ist erregt von diesen Spielen, sie
zeigt sofort ihren nassen Fickschlitz. |
 |
Tief ist der Griff in mein nimmersattes Poloch eingedrungen, ich benutze ihn wie
ein Analdildo und schiebe ihn hin und her. Schnell bekomme ich davon einen
schönen Analorgasmus wild zuckend genieße ich dieses Analspiel. |
 |
Wozu ist ein Regenschirm eigentlich da? Richtig, er muss aufgespannt werden,
also lasse ich ihn in meinem Arsch stecken, mache Kopfstand und spanne ihn auf.
Das ist jetzt die neue Anzugsordnung, wenn man im Regen auf die Straße muss!
Teresa hat dieses Gebot missachtet und wird in dem zur Strafe Video gefickt und gefistet. |
 |
Und was macht man mit einer leeren Spraydose? Sie wird natürlich für anale Spiele benutzt,
aber wirklich nur dann, wenn sie richtig leer ist, nicht dass sie im Poloch explodiert.
Ein besonders geiles Erlebnis ist das Einführen in den Anus, die Spraydose ist
nicht abgerundet wie ein Vibrator. |
 |
Die Spraydose ist fast vollkommen in meinem Anus verschwunden, tiefer darf sie nicht hinein.
Um die Lust zu steigern, habe ich mir zusätzlich eine elektrische Muschi auf meinen Schwanz gesteckt,
jetzt bekomme ich es von hinten besorgt und kann gleichzeitig vögeln, schnell komme ich zum Orgasmus. |
 |
Beim Einkaufsbummel im Supermarkt entdecke ich eine große Zucchini, natürlich
kommen mir sofort erotische Gedanken. Ich will diese Gartenfrucht als analen
Lustspender benutzen und mir in den Arsch schieben. Nach einer Analspülung bin
ich soweit, mit viel Gleitmittel findet sie ihren Weg in meinen engen Po. |
 |
Ich beginne die Analdehnung mit beiden Händen und versuche, die Zucchini in
meine enge Poöffnung zu schieben. Es ist aber gar nicht so einfach, ich ziehe
sie noch mal heraus und bedecke sie mit einer dicken Schicht Gleitcreme, was auf
dem Bild gut zu sehen ist. Endlich überwinde ich den Widerstand von meinem
Schließmuskel, mit einem "Flupp" dringt sie schmatzend in meinen Anus ein. |
 |
Nachdem die Zucchini in mein Poloch eingedrungen ist, bewege ich die langsam hin
und her, während meine linke Hand die Poöffnung zusätzlich etwas aufreißt.
Während der analen Genüsse verfalle ich ins Träumen. Ich versetze mich auf eine
Bühne vor einer großen Publikumsmenge, die mich beobachtet und mir Beifall
spendet. Ein paar Mutige betreten die Bühne und benutzen mich stundenlang. |
 |
Der Traum und das fortwährende Analspiel hat mich hochgradig erregt, mein
Schwanz ist steif geworden und blickt mich fordernd an. "Ja, mein Großer" denke
ich, während ich ihn mit der freien Hand umfasse und fleißig rubble. Es ist
jetzt endgültig soweit, ein gewaltiger Orgasmus rollt heran, ich hebe meine
Beine und drücke meine Eier fest zusammen. Noch einmal die Zucchini tief in den
Po gerammelt, und schon spritzt mein Samen in hohem Bogen durch das Zimmer. |